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Chemikalien

Vanadium-Passivator

Vanadium-Passivator

Unsere gute QualitätVanadium-PassivatorIstVanadiumpassivierung beim katalytischen Cracken (FCC) für Ölraffinerien. Beim katalytischen Cracken, insbesondere bei der Verwendung von Schweröl als Rohmaterial, lagern sich die im Rohöl enthaltenen Schwermetalle, wie beispielsweise Vanadium, auf der Katalysatoroberfläche ab. Dies führt zu Katalysatorvergiftung und -deaktivierung sowie zu einer verminderten Selektivität. Die Folge sind eine geringere Ausbeute an Leichtöl und eine erhöhte Wasserstoff- und Koksproduktion. Um die Vanadiumkontamination von Katalysatoren beim katalytischen Cracken zu reduzieren, kann ein Passivierungsmittel eingesetzt werden, das die toxische Wirkung des Vanadiums im Rohmaterial auf den Katalysator hemmt.

 
  • Molekularformel :

    Sn,Ni,Sb,Rare earth
  • HS-Code :

    3815900000
  • Herkunftsort :

    China
  • Grad :

    Industrial Grade
  • Verpackung :

    200L iron drum/IBC drum
  • Aussehen :

    Gray or Brown Liquid
  • Produktdetails

 

Grundlegende Informationen

Zinn, Erdalkalimetalle und Seltenerden reagieren mit Vanadiumpentoxid zu stabilen Verbindungen mit hohem Schmelzpunkt, welche die Migration von Vanadium in die Zeolithphase und die Bildung von Vanadiumsäure hemmen.

Die durch die Reaktion von Erdalkalimetallen mit schwach sauren Substanzen gebildeten Komplexe wirken als passive Vanadiumkomponenten, die mit Molekularsieben um die Bindung und Bildung stabiler Erdalkalimetallvanadate konkurrieren, welche die fördernde Wirkung auf die Hydrolyse von Molekularsieben hemmen und dadurch die Struktur der Molekularsiebe stabilisieren.

Durch den Einsatz von Übergangsmetallverbindungen zur Gittersubstitution von Vanadium wird der Schmelzpunkt der Phase erhöht und die Migration von Vanadium in die Zeolith-Volumenphase gehemmt, wodurch der Effekt der Unterdrückung der Vanadiumbelastung erreicht wird.

 

 

Spezifikation

Grad

Löslichkeit

Funktion und Anwendung

Anmerkungen

FIBF-MD511

öllöslich

Katalytisches Cracken, Vanadiumpassivierung von FCC (Fluid Catalytic Cracking) für die Ölraffinerie.

öllösliches Carbonsäurekomplexsalz

FIBF-MD315

öllöslich

Nano-Suspension

FIBF-110A

öllöslich

Magnesiumcarboxylat

Anwendung

1. Schutz der Katalysatoraktivität: Dies ist das unmittelbarste Ziel. Durch die Hemmung der zerstörerischen Wirkung von Vanadium wird die geplante Aktivität des Katalysators erhalten, wodurch die Anlagenkapazität und die Konversionsraten sichergestellt werden.

2. Verbesserung der Ausbeute der Zielprodukte:

    Steigerung der Benzin- und Flüssiggasausbeute: Schützt die Säurezentren und die Formselektivität des Katalysators und ermöglicht so, dass mehr Schweröl in hochwertiges Benzin und Olefine gecrackt werden kann.

    Reduzierung der Trockengas- und Koksausbeute: Minimiert nichtselektive Crackreaktionen, die durch Katalysatordeaktivierung verursacht werden.

3. Geringerer Katalysatorverbrauch: Mit der Verlangsamung der Katalysator-Deaktivierungsrate verringert sich die Menge an frischem Katalysator, die zur Aufrechterhaltung der Gleichgewichtsaktivität des Systems benötigt wird, was die Betriebskosten direkt senkt.

4. Steigerung der operativen Flexibilität: Es ermöglicht Raffinerien, Rohstoffe minderer Qualität mit höherem Vanadiumgehalt sicher zu verarbeiten und dadurch die Rohölbeschaffungskosten zu senken. Dies ist einer der wichtigsten wirtschaftlichen Faktoren.

5. Synergie mit Nickelpassivierungsmitteln: Viele kommerzielle Passivierungsmittel sind „Bimetall-Passivierungsmittel (Ni-V)“, die Komponenten wie Antimon (zur Passivierung von Nickel) und Zinn/Seltenerdelemente (zur Passivierung von Vanadium) enthalten. Sie können beide Hauptkatalysatorgifte gleichzeitig bekämpfen.

 

 

Verpackung

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Zertifikate

Die Produkte wurden gemäß nationalen Standards von FDA, REACH, ROSH, ISO und anderen Zertifizierungsstellen zugelassen.

 

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Faktor

y

 

 

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Häufig gestellte Fragen

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